DAS OWWEDÄLER GEMAAFEST


 "Ein Festwochenende im Zeichen der Gemeinschaft und der Geselligkeit"

 

Mit besseren Worten kann man das 15. Gemaafest wohl kaum beschreiben (21.-23.06.2019). Auftakt war am Freitag das 45-jährige Jubiläum der AGO. Bei sommerlichen Temperaturen war der Kirchgarten bis auf den letzten Platz besucht. Trotz einem verregneten Start am Samstag ließen sich die Besucher nicht abhalten die Live-Musik-Angebote zu genießen und hier und da zu einem Schoppen einzukehren.  Der Sonntag zeigte sich von seiner besten Seite - die Stimmung war ausgelassen und die Stände in den Straßen und Höfen am Alten Rathaus, der Kirchgasse und dem Kirchgarten hatten alle Hände voll zu tun. Auch dieses Mal hat sich wieder gezeigt das Gemaafest lebt mit und von der Vielfalt der Offenthaler Vereine und deren Angebote.  


Historie:

Als 1987 unter der Planung und Organisation der Arbeitsgemeinschaft Offenthaler Vereine (AGO) die 1150-Jahrfeier als Festwoche begangen wurde, war kurze Zeit darauf die Idee für ein traditionelles Gemeindefest geboren. Dieses konnte nicht in solch großem Rahmen wie zur 1150-Jahrfeier stattfinden, doch waren sich alle Organisatoren und Beteiligten einig, dass das dörflich-reizvolle Ambiente „rund um die Kirche“ ein idealer Standort für das „Owwedäler Gemaafest“ (Offenthaler Dialekt, dt. Offenthaler Geimeindefest) sein würde.

So feierte Offenthal 1989 sein erstes Gemeindefest mit Heckenwirtschaften unter Bewirtschaftung der Ortsvereine und Anlieger in den Straßen und Höfen Am Alten Rathaus, der Kirchgasse und natürlich im Kirchgarten. Jeder teilnehmende Verein bereicherte das Fest mit unterschiedlichen kulinarischen Leckerbissen wie auch Programmen am jeweiligen Standort. So gab es vom Streichelzoo bis zur Live-Musik, von Handkäs’ über Waffeln und Kuchen bis Steaks alles, was Gaumen und Augen Freude bereitete. Nicht zu vergessen die Mundartstücke des Theatervereins „Die Owwedäler“, die das Programm abrundeten.

 Die „Owwedäler Daaf“ mit Handkäs’ und Ebbelwoi, ist seit damals fester Bestandteil des „Gemaafestes“ und ebenso der gemeinsame Gottesdienst. Hier können sich Neubürger nach zehn Jahren gegen „Daafgeld“ am Sonntagnachmittag zu „eschde Owwedäler daafe lasse“. Mitunter witzig anzusehen ist, wenn „Eingeplackte“ zum ersten Mal Apfelwein und Handkäse verzehren sollen – da kann man so manche Grimasse erleben!


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